<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Psychotherapie, Psychoanalyse und Supervision in Wuppertal - Psychotherapeutische Praxis Dr. Behnsen &#187; Störungsbilder</title>
	<atom:link href="http://dr.behnsen.com/category/stoerungsbilder/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://dr.behnsen.com</link>
	<description>Psychotherapie, Psychoanalyse und Supervision in Wuppertal</description>
	<lastBuildDate>Mon, 23 Aug 2010 21:01:31 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.5</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Angst</title>
		<link>http://dr.behnsen.com/angst-2/</link>
		<comments>http://dr.behnsen.com/angst-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 20:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sönke Behnsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Angststörung]]></category>
		<category><![CDATA[Psychoanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Psychosomatik]]></category>
		<category><![CDATA[Psychotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[tiefenpsychologisch]]></category>
		<category><![CDATA[tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltenstherapie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dr.behnsen.com/?p=231</guid>
		<description><![CDATA[Angst ist ein menschliches Grundgefühl. Sie signalisiert eine reale oder vermeintliche Gefahr. Erst wenn dieses Gefühl in seiner Intensität und Häufigkeit des Auftretens, hinsichtlich der auslösenden Situation, und/oder in seiner Qualität unangemessen auftritt und ein subjektives Leidensgefühl auslöst, wird aus der Angst eine Angststörung.
Ähnlich wie die Depression, tritt Angst sowohl als isoliertes Krankheitssymptom, aber auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angst ist ein menschliches Grundgefühl. Sie signalisiert eine reale oder vermeintliche Gefahr. Erst wenn dieses Gefühl in seiner Intensität und Häufigkeit des Auftretens, hinsichtlich der auslösenden Situation, und/oder in seiner Qualität unangemessen auftritt und ein subjektives Leidensgefühl auslöst, wird aus der Angst eine Angststörung.</p>
<p>Ähnlich wie die Depression, tritt Angst sowohl als isoliertes Krankheitssymptom, aber auch in Verbindung mit anderen seelischen Symptomen und Erkrankungen auf, wie z.B. bei</p>
<ul>
<li>Zwangsstörungen</li>
<li>Depression</li>
<li>Persönlichkeitsstörungen</li>
<li>psychogenen Körperstörungen (sogenannte somatisierte Angst z.B. bei somatoformen Störungen).</li>
</ul>
<p>Sie wird in der Regel von Körpergefühlen begleitet, die die enge Verbindung von seelischen und körperlichen Phänomenen verdeutlichen: Beschleunigung des Herzschlags (Tachykardie), Schwitzen, Zittern, Veränderungen des Blutdrucks, Verminderung der Hautdurchblutung (Bläße), Schwindel.</p>
<p>Die meisten dieser körperlichen Begleitzeichen stellen physiologische, d.h. auch beim gesunden Menschen auftretende, Reaktionen dar, die ursprünglich einen Sinn ergaben, etwa als Aktivierungsreaktion des Körpers für eine bevorstehende Flucht.</p>
<p>Im Rahmen einer Angststörung, bei der die Angst als Gefühl zunächst einmal nicht bewusst wird, können alleine die körperlichen Begleitzeichen einen Hinweis auf die ihr zugrunde liegende Angst darstellen. Einige psychosomatische Erkrankungen lassen sich indirekt als Folge unbewusster Angst verstehen, wie etwa bestimmte Formen des Schwindels, unerklärliche Herzbeschwerden, oder Bluthochdruck. Die folgende Grafik des Angststerns verdeutlicht die Bedeutung der Angst in Zusammenhang mit vielfältigen psychosomatischen Beschwerden und zeigt, wie wichtig ein Gefühl in der Entstehung und Aufrechterhaltung bestimmter Erkrankungen sein kann:</p>
<div id="attachment_232" class="wp-caption alignnone" style="width: 710px"><img class="size-full wp-image-232" title="Angststern" src="http://dr.behnsen.com/wp-content/uploads/2009/11/Angststern.jpg" alt="angststern" width="700" height="451" /><p class="wp-caption-text">angststern</p></div>
<p>Je nachdem, in welcher Form das Gefühl der Angst im Rahmen einer Erkrankung auftritt, bezeichnet man die Angststörung als</p>
<ul>
<li>Phobie (Angst vor bestimmten Situationen, Gegenständen oder Tieren)</li>
<li>Panikstörung (sehr starke Angst, die anfallsartig auftritt und als existentiell bedrohlich erlebt wird</li>
<li>Generalisierte Angststörung (nicht auf bestimmte Umstände begrenzt, anhaltend)</li>
</ul>
<p>Die Angstneurose ist eine Erkrankung, bei der nach der Theorie der Neurosenlehre unbewusste, innere Konflikte seelisch unverarbeitet geblieben sind und sich als Angststörung in ihren unterschiedlichen Ausprägungsformen äußern.</p>
<p>In der Psychotherapie stellt die Angststörung eine der häufigsten Diagnosen dar. Je nachdem, ob hierbei unverarbeitete seelische Konflikte als Ursache bestehen, aktuelle Erlebnisreaktionen den Auslöser bilden, oder aber Störungen der Persönlichkeitsentwicklung sich in Angstsymptomen äußern, werden verschiedene Behandlungsverfahren gewählt.</p>
<p>Da die Angststörung demzufolge unterschiedlich begründet und behandelt werden kann, ist es sinnvoll, wenn Sie bei entsprechenden Beschwerden oder dem Verdacht, dass eine Angststörung vorliegen könnte, einen Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, einen Facharzt für Psychotherapeutische/Psychosomatische Medizin oder aber einen Psychologischen Psychotherapeuten zu Rate ziehen. Viele Hausärzte und andere Fachärzte haben jedoch auch Erfahrung in der Feststellung einer Angststörung, und können Sie dementsprechend beraten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://dr.behnsen.com/angst-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Depression</title>
		<link>http://dr.behnsen.com/depression/</link>
		<comments>http://dr.behnsen.com/depression/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 21:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sönke Behnsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Störungsbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Appetitstörung]]></category>
		<category><![CDATA[Ermüdbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Psychotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafstörung]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[sexuelle Funktionsstörung]]></category>
		<category><![CDATA[Stimmungslage]]></category>
		<category><![CDATA[tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dr.behnsen.com/?p=207</guid>
		<description><![CDATA[Depressionen gehören zu den häufigsten Erkrankungen in westlichen Industrieländern. Sie ist die am häufigsten auftretende psychische Erkrankung. Nach Schätzungen des Bundesgesundheitsministeriums leiden ca. 4 Millionen Deutsche an einer Depression, bei ca. 10 Millionen ist bis zum 65. Lebensjahr wenigstens einmal eine Depression aufgetreten.
Krankheitszeichen (Symptomatik)
Die Depression ist gekennzeichnet durch das Zusammentreffen verschiedener Krankheitszeichen, die in unterschiedlicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Depressionen gehören zu den häufigsten Erkrankungen in westlichen Industrieländern. Sie ist die am häufigsten auftretende psychische Erkrankung. Nach Schätzungen des Bundesgesundheitsministeriums leiden ca. 4 Millionen Deutsche an einer Depression, bei ca. 10 Millionen ist bis zum 65. Lebensjahr wenigstens einmal eine Depression aufgetreten.</p>
<h2>Krankheitszeichen (Symptomatik)</h2>
<p>Die Depression ist gekennzeichnet durch das Zusammentreffen verschiedener Krankheitszeichen, die in unterschiedlicher Ausprägung auftreten können. Hierzu zählen</p>
<ul>
<li>eine gedrückte Stimmungslage,</li>
<li>die verminderte Fähigkeit, Freude und Interesse zu empfinden,</li>
<li>sowie eine erhöhte Ermüdbarkeit.</li>
</ul>
<p>Je nach dem Ausprägungsgrad zeigen sich zudem Gefühle der Hilf- und Hoffnungslosigkeit, Schlafstörungen, eine Störung des seelischen und körperlichen Antriebs, häufig bei gleichzeitiger innerer Unruhe, Konzentrationsstörungen,  sowie eine Neigung zu Selbstentwertung, Schuldgefühlen und Minderwertigkeitsgefühlen, sowie Angst. Ein fortwährendes Gedankenkreisen wird oft als quälend empfunden, zumal, wenn es ein morgendliches Früherwachen begleitet.</p>
<p>Auch <strong>körperliche Beschwerden</strong> können einen Hinweis auf depressive Störungen geben. Menschen, die unter einer Depression leiden, beklagen &#8211; oft über längere Zeit bestehende &#8211; Schmerzen, Appetitstörungen, sexuelle Funktionsstörungen, oder aber diffuse Gefühle bleierner Schwere.</p>
<p>Gemeinsam ist den Symptomen der depressiven Erkrankung, dass sie die Möglichkeiten der Alltagsbewältigung in unterschiedlichem Ausmaß beeinträchtigen können. Das kann von einem Gefühl stärkerer Belastung durch ansonsten problemlos zu bewältigende Aufgaben, bis hin zur völligen Überforderung oder dem Versagen in einfachsten Aktivitäten des alltäglichen Lebens reichen.</p>
<h2>Formen und Ursachen</h2>
<p>Man unterscheidet zwischen verschiedenen Formen der Depression. So können depressive Störungen z.B.</p>
<ul>
<li>auf eine seelische, soziale (z.B. am Arbeitsplatz) oder körperliche Belastung begrenzt sein (reaktive Depression),</li>
<li>einer längerdauernden Beeinträchtigung der Verarbeitung o.g. Belastungen folgen (sog. depressive Anpassungsstörung)</li>
<li>einen Hinweis auf seelische Konflikte geben, die einen lebensgeschichtlichen Zusammenhang haben (neurotische Depression),</li>
<li>als Teil einer besonderen Persönlichkeitsentwicklung zu verstehen sein (depressive Persönlichkeitsstörung)</li>
<li>oder keine erkennbare Ursache, jedoch einen besonders schweren Verlauf aufweisen (endogene Depression).</li>
<li>Körperliche oder seelische Traumatisierungen können ebenfalls eine Ursache für depressive Erkrankungen bilden.</li>
</ul>
<p>Wissenschaftliche Untersuchungen verweisen auf eine genetische Disposition bei bestimmten Formen der Depression. Aber auch bestimmte körperliche Erkrankungen, wie auch Medikamente und Suchtmittel, können depressive Störungen hervorrufen (organische Depression, pharmakogene Depression, stoffgebundene Depression).</p>
<h2>Diagnostik</h2>
<p>Aufgrund der Vielfalt der mit einer Depression einhergehenden Beschwerden, der damit einher gehenden Beeinträchtigungen, aber auch der unterschiedlichen, möglichen Ursachen einer Depression, erfolgt die Diagnose durch den Hausarzt, häufiger noch durch einen Facharzt für Psychiatrie oder Psychosomatische/Psychotherapeutische Medizin. Hier erhalten Sie auch wichtige Hinweise auf mögliche Behandlungsformen, die bei der Bewältigung bzw. Heilung einer Depression helfen können.</p>
<h2>Behandlungsmöglichkeiten</h2>
<p>Oft werden zur Behandlung depressiver Störungen verschiedene Ansätze kombiniert. Medikamentöse und psychotherapeutische Behandlungen werden einzeln oder in Kombination miteinander eingesetzt. Welche Behandlungsform geeignet ist, entscheidet sich anhand der jeweiligen Form der Erkrankung, des Krankheitsverlaufs, aber auch des Schweregrades der Krankheitssymptome.</p>
<h2>Psychotherapeutische Behandlung</h2>
<p>Die tiefenpsychologisch fundierte sowie die analytische Psychotherapie werden erfolgreich eingesetzt bei Depressionen, bei denen lebensgeschichtliche Entwicklungen sowie seelische Konflikte eine bedeutsame Rolle spielen. Verhaltenstherapeutische Behandlungsansätze können wirksame Hilfen für die Bewältigung einer depressiven Störung bieten, wenn das Verständnis seelischer Hintergründe, die zur Erkrankung geführt haben oder diese aufrechterhalten, in den Hintergrund tritt.</p>
<p><strong>Eine kompetente Beratung, die alle genannten Umstände berücksichtigt, ist jedoch in jedem Fall ratsam, so dass die für den Einzelfall geeignete Auswahl einer Therapieform erfolgen kann. Hierfür bilden psychotherapeutische Erstgespräche eine wichtige Grundlage.</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://dr.behnsen.com/depression/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>demnächst&#8230;</title>
		<link>http://dr.behnsen.com/angst/</link>
		<comments>http://dr.behnsen.com/angst/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 19:20:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sönke Behnsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Störungsbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Elberfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Psychiatrie]]></category>
		<category><![CDATA[Psychosomatik]]></category>
		<category><![CDATA[Psychotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Wuppertal]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://localhost/wordpress/?p=43</guid>
		<description><![CDATA[&#8230;finden Sie hier weitere Informationen zu Erkrankungen, die ich in meiner Praxis behandele.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-43"></span>&#8230;finden Sie hier weitere Informationen zu Erkrankungen, die ich in meiner Praxis behandele.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://dr.behnsen.com/angst/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
