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	<title>Psychotherapie, Psychoanalyse und Supervision in Wuppertal - Psychotherapeutische Praxis Dr. Behnsen &#187; Praxis</title>
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	<description>Psychotherapie, Psychoanalyse und Supervision in Wuppertal</description>
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		<title>Psychotherapeutische Praxis &#8211; Psychoanalyse</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 19:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sönke Behnsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich begrüße Sie auf der Homepage meiner psychotherapeutisch-psychoanalytischen Praxis. Auf den folgenden Seiten informiere ich über meine Arbeitsschwerpunkte sowie die Behandlungsangebote meiner Praxis.
Wenn Sie Kontakt mit mir aufnehmen und/oder einen Termin vereinbaren wollen, können Sie mich entweder anrufen (Tel. 0202/2838242) oder über das Formular unter &#8220;Kontakt&#8221; eine Email senden.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich begrüße Sie auf der Homepage meiner psychotherapeutisch-psychoanalytischen Praxis. Auf den folgenden Seiten informiere ich über meine Arbeitsschwerpunkte sowie die Behandlungsangebote meiner Praxis.<br />
Wenn Sie Kontakt mit mir aufnehmen und/oder einen Termin vereinbaren wollen, können Sie mich entweder anrufen (Tel. 0202/2838242) oder über das Formular unter &#8220;Kontakt&#8221; eine Email senden.<strong><br />
</strong></p>
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		<title>Psychoanalyse oder analytische Psychotherapie?</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 15:59:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sönke Behnsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Häufig wird der Begriff der Psychoanalyse mit dem der analytischen Psychotherapie verwechselt &#8211; und umgekehrt. Entscheidend ist hier der Unterschied, dass Psychoanalyse kein Behandlungsverfahren im Sinne der sog. Psychotherapie-Richtlinien ist, für die gesetzliche Krankenversicherungen die Kosten übernehmen können. Dennoch wird umgangssprachlich auch bei analytischer Psychotherapie von Psychoanalyse gesprochen.  Als eines der drei von den Krankenkassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Häufig wird der Begriff der Psychoanalyse mit dem der analytischen Psychotherapie verwechselt &#8211; und umgekehrt. Entscheidend ist hier der Unterschied, dass Psychoanalyse kein Behandlungsverfahren im Sinne der sog. Psychotherapie-Richtlinien ist, für die gesetzliche Krankenversicherungen die Kosten übernehmen können. Dennoch wird umgangssprachlich auch bei analytischer Psychotherapie von Psychoanalyse gesprochen.  Als eines der drei von den Krankenkassen finanzierten Behandlungsverfahren, orientiert sie sich zwar eng an der Psychoanalyse im klassischen Sinn, ist jedoch mehr Einschränkungen unterworfen, die durch die Einbindung in das sozialrechtlich organisierte Gesundheitssystem in Deutschland vorgegeben werden.</p>
<p>Der Hintergrund dafür ist, dass die Psychoanalyse kein definiertes, klar umschriebenes Behandlungsziel festlegt, wie es für die Richtlinien-Psychotherapien vorgeschrieben ist. Sie ist &#8220;absichtslos&#8221;, bietet einen Raum, um mit Hilfe der analytischen Grundregeln (freies Assoziieren auf Seiten des Analysanden, gleichschwebende Aufmerksamkeit und sog. technische Neutralität &#8211; z.B. kein Bevorzugen oder Bewerten irgendeines Themas &#8211; auf Seiten des Analytikers) in eine Auseinandersetzung zu treten. Darüber kann im Laufe der Zeit eine tief greifende Veränderung neurotischer  Konfliktverarbeitungsmuster in der analytischen Beziehung erreicht werden. Der interpersonelle Raum, in dem dieses Geschehen stattfindet, ist geprägt durch sogenannte Übertragungen. Das sind &#8211; vereinfacht gesagt -  Beziehungsmuster, die in der lebensgeschichtlichen Entwicklung zu wichtigen Bezugspersonen entstanden, und die nun in der aktuellen Beziehung zum Analytiker auftauchen, bearbeitet und verstanden werden können. Eine Veränderung soll dort stattfinden, wo diese Beziehungsmuster zu Störungen und leidvollen Erfahrungen führen.</p>
<p>Moderne Entwicklungen der Psychoanalyse betonen hierbei die veränderte Rolle des Analytikers, der nicht mehr als unbeteiligter Beobachter &#8220;hinter der Couch verschwindet&#8221;, dessen Beteiligung im analytischen Prozess nun vielmehr eine neue Bedeutung gewinnt.</p>
<p>Diese Veränderung lässt sich gut anhand des Vorwortes zum Buch &#8220;<a title="Antonino Ferro Im analytischen Raum" href="http://www.amazon.de/Analytischen-Raum-Emotionen-Erz%C3%A4hlungen-Transformationen/dp/389806297X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1257630439&amp;sr=8-1" target="_blank">Im analytischen Raum</a>&#8221; von <a title="Antonino bei Psychosozial-Verlag" href="http://www.psychosozial-verlag.de/psychosozial/index.php?parent=2&amp;sub=yes&amp;idcat=10&amp;lang=1&amp;&amp;idart=19&amp;idau=200" target="_blank">Antonino Ferro</a>, illustrieren, das von <a title="Werner Bohleber bei Klett-Cotta" href="http://www.klett-cotta.de/autoren_b.html?&amp;uid=906&amp;cHash=e8ff8a7ea9" target="_blank">Werner Bohleber</a>, <a title="Deutsche Psychoanalytische Vereinigung" href="http://www.dpv-psa.de/" target="_blank">DPV</a>-Analytiker und u.a. Herausgeber der Zeitschrift &#8220;<a title="psyche" href="http://www.psyche.de/" target="_blank">psyche</a>&#8220;, geschrieben wurde:</p>
<p>(Zitat) &#8220;Die klinische Theorie der Psychoanalyse hat sich in den letzten Jahrzehnten von einer ausschließlich intrapsychischen Sichtweise zu einem intersubjektiven Verständnis der analytischen Situation weiterentwickelt. In allen psychoanalytischen Schulen hat es eine Bewegung hin zu mehr interaktiven Konzepten gegeben. &#8220;Gegenübertragung&#8221;, &#8220;enactment&#8221; und &#8220;projektive Identifizierung&#8221; sind zu leitenden Begriffen in der Behandlungstheorie der Psychoanalyse geworden. Die persönliche Involvierung des Analytikers wird nicht mehr als ein Hindernis, sondern als notwendiger Bestandteil eines fruchtbaren analytischen Prozesses angesehen. Das ursprüngliche Subjekt-Objekt-Paradigma wurde durch die Beziehung von Selbst und Anderem oder durch eine Subjekt-Subjekt-Konzeption des analytischen Prozesses ersetzt. Eine solche Auffassung verändert auch die Position des Analytikers, der nicht mehr als unabhängiger Beobachter des analytischen Prozesses gelten konnte, der die Bedeutung des seelischen Materials dekodiert und wie ein Schiedsrichter zu entscheiden hat, was im Verhalten des Patienten verzerrende Übertragung und was der Realität angemessen ist. Vielmehr wird PSychoanalyxse heute als ein Dialog von Analytiker und Patient definiert, in dem beide Partner bestrebt sind, gemeinsam zu verstehen, wie das emotionale Erleben des Patienten organisiert ist. Sie tun dies, indem sie versuchen, die intersubjektiv konfigurierte Erfahrung zu klären.&#8221; (Zitat Ende) Aus: Ferro, Antonino: Im analytischen Raum. Psychosozial-Verlag, Gießen (2005): S.7</p>
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		<title>tiefenpsychologische Psychotherapie</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 07:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sönke Behnsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie gehört zu den psychodynamischen Behandlungsverfahren, die sich aus der Tradition der Psychoanalyse entwickelt haben. Diese Behandlung erfolgt in der Regel in einstündigen Gesprächen bei wöchentlichen Abständen. Zusammenhänge zwischen aktuellen Geschehnissen und der lebensgeschichtlichen Entwicklung lassen sich im Rahmen dieser Therapie zum Verständnis und zur Behandlung von seelischen und psychosomatischen Erkrankungen nutzen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie gehört zu den psychodynamischen Behandlungsverfahren, die sich aus der Tradition der Psychoanalyse entwickelt haben. Diese Behandlung erfolgt in der Regel in einstündigen Gesprächen bei wöchentlichen Abständen. Zusammenhänge zwischen aktuellen Geschehnissen und der lebensgeschichtlichen Entwicklung lassen sich im Rahmen dieser Therapie zum Verständnis und zur Behandlung von seelischen und psychosomatischen Erkrankungen nutzen. Dabei geht man davon aus, dass unbewusste, individuelle Erlebnis- und Konfliktlösungsmuster auf frühere Beziehungs- und Lebenserfahrungen gründen. Gelingt es, diese Muster im gemeinsamen Gespräch zu erkennen, ist das oft der Ausgangspunkt für einen Heilungsprozess.</p>
<p>Ob dieses Therapieverfahren zur Behandlung Ihrer Erkrankung geeignet ist, lässt sich in der Regel in Vorgesprächen klären. Es gehört zu den von gesetzlichen und privaten Krankenkassen anerkannten Therapieverfahren, bei denen eine Kostenübernahme möglich ist.</p>
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		<title>Kassenärztliche Psychotherapie</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 09:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sönke Behnsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier informiere ich Sie über die Möglichkeiten der Kostenübernahme für Psychotherapie in meiner Praxis durch ihre gesetzliche Krankenversicherung, sowie über das Antragsverfahren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gesetzlich Krankenversicherte haben die Möglichkeit, bei ihrer Krankenversicherung die Kostenübernahme für ärztliche und psychologische Psychotherapie zu beantragen.</p>
<p>Hierzu wurden die sogenannten Psychotherapie-Richtlinien entwickelt, die eine einheitliche und für alle Beteiligten nachvollziehbare Regelung beschreiben sollen, wie dabei zu verfahren ist. Da diese Richtlinien jedoch recht umfangreich geraten sind, ist es sinnvoll, sich die notwendigen Informationen von ihrem Psychotherapeuten erläutern zu lassen.</p>
<p>Zum Beispiel legen diese Richtlinien fest, dass nur tiefenpsychologisch-fundierte Psychotherapie, analytische Psychotherapie sowie Verhaltenstherapie zur Kostenübernahme anerkannt sind. Diese Behandlungsverfahren wurden in ihrer Wirksamkeit überprüft und bieten ein günstiges Verhältnis zwischen Kosten und zu erwartendem Ergebnis (Effizienz).</p>
<p>Leider gibt es hier jedoch einen häufig wiederholten, deswegen auch so gravierenden Irrtum, was die Möglichkeit der Antragstellung betrifft. Patienten, die bereits in psychotherapeutischer Behandlung waren, erhalten mitunter die Auskunft, dass sie warten müssen, bis 2 Jahre verstrichen sind, bevor ein erneuter Antrag gestellt werden kann. Das ist FALSCH. Richtig ist vielmehr, dass ein erneuter Antrag innerhalb dieser Zeit seitens der Krankenkasse über ein sogenanntes Gutachterverfahren bearbeitet wird &#8211; was jedoch zum Beispiel bei einem Antrag auf 50stündige Therapie in jedem Fall gilt.</p>
<h2>Der Psychotherapie-Antrag im Gutachterverfahren</h2>
<p>Nach einigen probatorischen Sitzungen, in denen Sie und ihr Psychotherapeut sich einen Eindruck vom Hintergrund ihrer Beschwerden und einer möglichen Behandlungsform machen konnten, wird &#8211; im Falle einer Behandlungsvereinbarung &#8211; Ihr Psychotherapeut Ihnen ein Antragsformular vorlegen. Wenn Sie dieses unterschrieben haben, wird er es zusammen mit einem Bericht für den Gutachter an die Krankenversicherung weiterleiten. Diesen Bericht, der sich auf Grundlage der besprochenen Informationen aus den ersten Gesprächen zur Diagnose, zum Behandlungsverfahren und zu einzelnen inhaltlichen Fragestellungen äußern soll, bekommt &#8211; in anonymisierter Form &#8211; nur der Gutachter zu lesen. Das ist ein erfahrener Psychologischer Ärztlicher Psychotherapeut/Psychoanalytiker, der dann der Krankenversicherung eine Aussage darüber abgeben wird, ob aus seiner Sicht die Behandlung sinnvoll und Erfolg versprechend ist, und eine Empfehlung abgeben zur Kostenübernahme. Dieses Vorgehen stellt sicher, dass weder die Krankenversicherung persönliche Informationen über Ihr Gespräch mit dem Psychotherapeuten erhält, noch der Gutachter aus dem Bericht erkennen kann, um wen es sich dabei handelt.</p>
<p>Es dauert in der Regel dann einige Wochen, bis Ihre Krankenversicherung Sie über die Kostenübernahme (oder deren Ablehnung) informiert.</p>
<p>Bei welchen Erkrankungen eine Kostenübernahme möglich ist, welche Therapieverfahren dafür in Frage kommen, und wie lange eine Therapie dauern kann, sind weitere Regelungen, die sich in den Psychotherapie-Richtlinien finden.</p>
<p>Dabei gilt bei der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie, dass eine Kurzzeittherapie mit maximal 25 Behandlungsstunden, oder aber eine Langzeittherapie mit maximal 120 Stunden, beantragt und bewilligt werden kann. Beide Behandlungsverfahren werden mit in der Regel einer Wochenstunde durchgeführt, vorübergehend kann die Zahl der Stunden pro Woche auf maximal 2 Stunden erhöht werden, was jedoch die Gesamtzahl der Behandlungsstunden nicht erhöht. Eine Kurzzeitpsychotherapie dauert so in der Regel ein 3/4 Jahr, eine tiefenpsychologische Langzeittherapie von 1 1/2 Jahren bis zu drei Jahren.</p>
<p>Für eine analytische Psychotherapie stehen im ersten Antragsschritt 80-160 Stunden zur Verfügung, maximal übernimmt die Krankenkasse für bis zu 300 Stunden die Kosten. Da die Stundenfrequenz bei der analytischen Psychotherapie von 2-4h pro Woche reicht, umfasst die gesamte (von der Krankenversicherung finanzierte) Therapie somit einen Zeitraum von ca. einem Jahr bis ca. 3 1/2 Jahre &#8211; je nach Wochenstundenzahl.</p>
<p>Für beide Therapieformen gilt, dass die Dauer der Behandlung sowie die Zahl der Wochenstunden im Gespräch zwischen Ihnen als PatientIn und ihrem Psychotherapeuten individuell auf die Erfordernisse im Einzelfall abgestimmt wird, je nach Erkrankung, Zielsetzung der Behandlung und persönlichen/zeitlichen Möglichkeiten.</p>
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		<title>Informationen über mich und meine Praxis</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 18:26:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sönke Behnsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie arbeite ich psychoanalytisch und psychotherapeutisch mit tiefenpsychologisch-fundierter  Ausrichtung. Seit 1998 bin ich zudem Lehrbeauftragter für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln.
Ich bin Angehöriger der Psychoanalytischen Arbeitsgemeinschaft Köln-Düsseldorf e.V. (psakd), der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung e.V. (DPV) sowie außerordentliches Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie arbeite ich psychoanalytisch und psychotherapeutisch mit tiefenpsychologisch-fundierter  Ausrichtung. <span id="more-31"></span>Seit 1998 bin ich zudem Lehrbeauftragter für <a title="Klinik für Psychosomatik" href="http://www.uni-koeln.de/med-fak/psysom/" target="_blank">Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Medizinischen Fakultät</a> der Universität zu Köln.<br />
Ich bin Angehöriger der Psychoanalytischen Arbeitsgemeinschaft Köln-Düsseldorf e.V. <a title="Psychoanalytische Arbeitsgemeinschaft Köln-Düsseldorf e.V." href="http://psa-kd.de" target="_blank">(psakd)</a>, der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung e.V. <a title="Deutsche Psychoanalytische Vereinigung" href="http://dpv-psa.de" target="_blank">(DPV)</a> sowie außerordentliches Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie e.V. <a title="DGPT" href="http://dgpt.de" target="_blank">(DGPT)</a>.</p>
<p>Sie finden meine Praxis in der Briller Str. 83 in Wuppertal-Elberfeld. Buslinien 649 und 601, Haltestelle &#8220;Fernmeldeamt&#8221;. Ausreichende Parkplätze befinden sich in unmittelbarer Nähe. Leider ist die Praxis aufgrund der baulichen Voraussetzungen des Hauses nicht behindertengerecht.</p>
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		<title>Meine Sprechstunden</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 09:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sönke Behnsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie erreichen mich persönlich in meiner Praxis nach Terminabsprache, in der Regel in der Zeit von Mo.-Fr. 8:00-11:30 Uhr und 15:00-20:00 Uhr.
Als Behandlungsverfahren im Rahmen meiner kassenärztlichen Tätigkeit biete ich an:
tiefenpsychologische sowie analytische Psychotherapie für Erwachsene

In meinen privatärztlichen Sprechstunden darüber hinaus:
Psychoanalyse
Paar- und Familiengespräche
Beratung und Supervision von Teams und Einzelpersonen

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie erreichen mich persönlich in meiner Praxis nach Terminabsprache, in der Regel in der Zeit von Mo.-Fr. 8:00-11:30 Uhr und 15:00-20:00 Uhr.<br />
Als Behandlungsverfahren im Rahmen meiner kassenärztlichen Tätigkeit biete ich an:</p>
<p><em>tiefenpsychologische sowie analytische Psychotherapie für Erwachsene<br />
</em></p>
<p>In meinen privatärztlichen Sprechstunden darüber hinaus:</p>
<p><em>Psychoanalyse<br />
Paar- und Familiengespräche<br />
Beratung und Supervision von Teams und Einzelpersonen<br />
</em></p>
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